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621. Maiabendfest 2009

Danksagung des Vorstandes

 

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

verehrte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bochum,

verehrte Freunde des Bochumer Maiabendfestes,

 

nachdem das 621. Maiabendfest nun hinter uns liegt und in allen Belangen als ein äußerst gelungenes Fest bezeichnet werden kann, möchte sich der Vorstand der Bochumer Maiabendgesellschaft bei allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, ganz herzlich bedanken. 

Der Dank gilt insbesondere dem Junggesellenhauptmann Jean-Pascal Lohof, aber auch allen Mitgliedern der Bochumer Maiabendgesellschaft für ihr Engagement sowohl im Rahmen der Vorbereitungen als auch bei den einzelnen Veranstaltungen und schließlich dem Ausmarsch nach Harpen. Hierfür ganz herzlichen Dank.

Bedanken möchten wir uns aber auch bei den Bürgerinnen und Bürgern Bochums und den Gästen des Bochumer Maiabendfestes, welche die Straßen gesäumt haben, den Straßenrand zu einem blau-weißen Fahnenmeer haben werden lassen und den Marschierenden immer wieder lautstark „Blau-weiß“ entgegen gerufen haben.

Abschließend nochmals Dank an die Bochumer Verein Verkehrstechnik GmbH, welche in diesem Jahr den Eichbaum erworben hat und all denjenigen, welche durch ihre Spenden dazu beigetragen haben, dass die finanziellen Mittel für die Durchführung des 621. Maiabendfestes zur Verfügung standen. 

Ein herzliches Blau-weiß.

Für den Vorstand 

Thomas Kuhn

 

621. Maiabendfest - Ausmarsch nach Harpen

Zum Ausmarschtag hieß der 2.Vorsitzende Karl-Heinz Böke alle Vereine und Verbände recht herzlich Willkommen und begrüßte sie zum 621. Maiabendfest mit einem  „dreifachen blau – weiß“.

Besondere Grüße richtete er an unsere Oberbürgermeisterin Frau Dr. Ottilie Scholz, die Vertreter des Rates der Stadt und an die Vertreter des Landes NRW sowie  der Bundesrepublik Deutschland, des Beirates und Ehrenrates der Bochumer Maiabendgesellschaft, an unsere Frönderberger Freunde an der Spitze Bürgermeister Egon Krause, Die Rolandgruppe aus Nordhausen, Gäste aus den Partnerstädten Sheffield und Oviedo.

Ein Dank ging ebenfalls an alle mitmarschierenden Vereine für die Mühen, die sie sich in der Vorbereitung des Festes gemacht haben.

Am Ausmarschtag sezten sich mit circa 100  Gruppen und circa 3.500 Mitmarschierer ein Zug in Bewegung, der das aufweist, was Bochum hervorbringt und voranbringt:

Das ehrenamtliche Engagement ihrer Bürgerrinnen und Bürger. Eine Sinfonie aus blau-weißer Lebensart, Stadtgeschichte, Kultur und herzlicher Verbundenheit, das zeichnet uns hier im Herzen des Ruhrgebietes aus.

Karl Heinz Böke wünschte allen Marschierern viel Freude, begeisterte Zuschauer und dass die Füße nicht müde werden.

Die Eiche aus dem Bockholt wurde an den Bochumer Verein für Verkehrstechnik GmbH zu übergeben. Eines der ältesten Unternehmen aus Bochum hat sich bereit erklärt, durch die Übernahme der Junggeselleneiche 2009 die Maiabendgesellschaft zu unterstützen und damit zum Fortbestand des wohl ältesten Heimatfestes in dieser Region beizutragen. Herr Klaus-Dieter Eggemeier, Prokurist und Werksleiter nahm die junge Eiche in Empfang.

In der Huestrasse in Höhe der Westfalenbank findet diese Eiche dann ihren endgültigen Standort.

Um 14:00 Uhr wurde im Festzelt in Bochum Harpen die traditionelle Zinstalerauszahlung durch die Maischützenschule mit den Kindern der BO-Maus Bande aufgeführt.

 

 

Kranzniederlegung am Sarkophag Graf Engelbert III. in Fröndenberg
 

Zum diesjährigen Auftakt des Bochumer Maiabendfestes besuchte die Bochumer Maiabendgesellschaft mit Ihren Kompanien, Gruppen und Klangkörpen das Grabmal Graf Engelbert des III., um einen Kranz am Sarkophag des Grafen niederzulegen, wie es schon seit vielen Jahren Tradition ist. Die Begrüßungsrede vor dem Stiftskeller hielt in diesem Jahr der 2.Vorsitzende Kar-Heinz Böke, der unseren 1. Vorsitzenden endschuldigen lies, da dieser krankheitsbedingt nicht kommen konnte.

 

Die Begrüßungsrede des 2.Vorsitzenden Karl Heinz Böke
 
besonders begrüßen möchte ich heute einen Menschen, der in all den Jahren immer wieder für einen reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung gesorgt hat und nun in den wohlverdien­ten Ruhestand geht, wie mir ein Vöglein sang „ Ehrenoberst Adolf Ulmke“, lieber Adolf nochmals Danke für all die schö­nen Jahre.

Zuerst einmal recht herzlichen Dank für Eure Einladung und ich begrüße Euch mit einem dreifachen grün und blau weiß.

Wir, die Bochumer Maiabendgesellschaft, sind heute nach Fröndenberg gekommen, um den Stifter des heutigen Maiabendfestes, Graf Engelbert und seiner Gemahlin zu gedenken, aber auch vor allem unter der Prä­misse, Freunde besuchen Freunde, denn – so glaube ich – dass nach mittlerweile 81 Jahren eine Freundschaft und Partner­schaft zwischen unseren Städten und Vereinen entstanden ist, um die uns so manch einer beneidet.

Leider muss ich den 1. Vorsitzenden der Bochumer  Mai­abendgesellschaft, Volker Protzel entschuldigen, der aus ge­sundheitlichen Gründen nicht kommen konnte. Mit seinen Gedanken wird er jedoch heute bei uns sein und wünscht uns allen einen guten Verlauf des heutigen Tages.

Gestatten Sie mir heute, dass ich 81 Jahre zurück schaue auf unsere Partnerschaft. Wie war es 1928 ?  Deutschland wurde nach 10-jähriger Ächtung wieder in die Völkergemein­schaft aufgenommen. Was haben unsere Eltern und Großeltern in den 81 Jahren alles erlebt?

Heute verspüren wir Freiheit, das Recht auf persönliche Ent­faltung, verspüren Freundschaft und gemeinsame Verantwor­tung.

Heute freuen wir uns über eine ganze Generation junger Men­schen, die all diese unseligen Zeiten nicht mehr erlebt haben.

Wir alle freuen uns, dass wir heute 81 Jahre gelebte Partner­schaft zwischen Fröndenberg und Bochum feiern, die Freund­schaften, die Erfolge und die vielen tollen Ereignisse heraus­stellen,

Partnerschaften leben aber nicht allein von der Vergangenheit. Sie machen dann vor allem Sinn, wenn sie auf die Zukunft ge­richtet sind.

Zur Zukunft brauchen wir junge Menschen.

Ihnen müssen wir unsere positiv gelebten Erfahrungen, auch unsere Ziele und Ideale mitteilen, ihnen erklären, dass Zukunft nicht ohne Herkunft denkbar ist. Wir müssen aber vor allem der Partnerschaft einen Sinn geben, der auch sie betrifft, sie mit Leidenschaft ansteckt.

Wir müssen etwas dafür tun, sie miteinander in Verbindung zu bringen, für gemeinsame Projekte, 81 Jahre Partnerschaft ist nur eine Zwischenbilanz.

Ich freue mich, dass wir heute nicht nur in die Vergangenheit blicken, sondern auch nach vorne schauen.

Diese Aussicht ist ein Geschenk der Geschichte. Es ist weder selbstverständlich noch alltäglich. Wir sollten es nutzen, Es gibt noch viel zu tun.

Gestatten Sie mir, dass ich mit einem Zitat von Johann Wolf­gang von Goethe schließe:

 

Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis,

wenn man ihn wohl zu pflegen weiß.
 
 
 
Die Rede des 2.Vorsitzenden Karl Heinz Böke in der Stiftskirche
 
Wir sind heute hier zusammen gekommen um dem Stifter des heutigen Maiabendfestes, Graf Engelbert und seiner Gemahlin zu gedenken, die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Gestatten Sie mir, dass ich vorab aus einem Brief Dietrich Bonhoefers vom
Heiligabend 1943 zitiere:

Wir treten aus dem Schatten
bald in ein helles Licht.
Wir treten durch den Vorhang
vor Gottes Angesicht.
Wir legen ab die Bürde,
das müde Erdenkleid;
Sind fertig mit den Sorgen
und mit dem letzten Leid.
Wir treten aus dem Dunkel
nun in ein helles Licht.
Warum wir's Sterben nennen?
Ich weiß es nicht.

Ich meine nicht jenes überindividuelle Gedenken, für das wir Gedenktage und Gedenkstätten haben wie Volkstrauertage, Denkmäler für die Opfer von Krieg und Gewalt, sondern unser ganz persönliches Gedenken der Menschen, die uns ganz nahe waren und die der Tod aus unserem Leben gerissen hat.
In Worten aus dem reformierten jüdischen Gebetbuch "Tore des Gebets" habe ich ausgedruckt gefunden, was es bedeutet:
Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang, erinnern wir uns an sie.
Beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters, erinnern wir uns an sie.
Beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers, erinnern wir uns an sie.
Beim Rauschen der Blätter und in der Schönheit des Herbstes, erinnern wir uns an sie.
Zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht, erinnern wir uns an sie.
Wenn wir müde sind und Kraft brauchen, erinnern wir uns an sie.
Wenn wir verloren sind und krank in unserem Herzen, erinnern wir uns an sie.
Wenn wir Freude erleben die wir so gern teilen würden,  erinnern wir uns an sie.
So lange wir leben, werden sie auch leben, denn sie sind ein Teil von uns, wenn wir uns daran erinnern.

Sie sind nun ein Teil von uns, wenn wir uns an sie erinnern", das ist wahr. So wahr es ist, dass wir uns nur darum an sie erinnern, weil sie ein Teil von uns sind. Der Toten zu gedenken, die als Lebende einmal unser Leben geteilt haben, ist nichts, was wir tun. Es geschieht uns. Wir legen nicht Hand an, um der Toten zu gedenken. Ihre Hand legt sich auf unser Herz.
Das tut furchtbar weh, am Anfang, manchmal sehr lange, manchmal für immer. Manchmal auch, mit der Zeit, spüren wir es, wie Kinder im Schlaf die beruhigende Hand von Vater oder Mutter leise auf ihrem Kopf spüren: sie weckt sie nicht auf, sie tut ihnen wohl; das Herz spürt die bergende Nähe.
Wie unruhig würde wohl ihr Schlaf, wenn die Hand nicht wäre? Wie unruhig und unsicher würde unser Leben, wenn das Gedenken nicht sein könnte, die manchmal so schrecklich schmerzende, die unverlierbare Nähe derer, deren Hand wir warm und lebendig auf unserem Gesicht gespürt haben?
"Sie sind ein Teil von uns". Ohne sie könnten wir die nicht sein, die wir sind. Im Gedenken werden wir uns selbst durchsichtig und erkennen die ernsten und fröhlichen, die von Schmerzen gepeinigten und vom Glück leuchtenden Gesichter, aus denen unser Gesicht geworden ist, von ihnen geprägt und ihnen antwortend in Zustimmung und Widerspruch.
Am Ende heißt "der Toten gedenken", zu sich selbst kommen, das eigene Gesicht finden. Ich wünsche Ihnen, dass Sie der Toten in Frieden gedenken können.
 

Zapfenstreich 2009
 
Die Rede des 2.Vorsitzenden Karl-Heinz Böke:
 
ich zitiere aus der Sonderbeilage der Westdeutschen Allge­meinen Zeitung zum 574. Maiabendfest am 30. April 1962.
 
„Letzte Sektion“ ertrotzt Eiche
 
Max Seippels Schrift verteidigt Ausmarsch – Kern unverändert – Erstaunliche Kraft
 
Nachdem das Abholen der Zinstaler weggefallen war, gab es in Krei­sen der Bochumer Junggesellen immer wieder Zweifel, ob man nach Harpen ausmarschieren sollte. Bis 1872 hatte man daran festgehalten, dann suchte man neue Formen für das Fest. Es gab den Zapfenstreich am Vorabend, der damals erst eingeführt wurde. Am Festtage selbst eine Parade durch die Stadt mit anschließendem Frühstück auf dem Schützenhof, mancherlei Volksbelustigung und danach Preisschießen, Fest­essen und Ball.
 
Der gleiche Kommentar könnte auch heute, nach fast 50 Jah­ren, wie­der in der WAZ erscheinen. Bei uns ist es nicht die „letzte Sektion“ wie sie damals genannt wurde, sondern eine andere Gruppierung die sich dafür stark macht nicht mehr nach Harpen zu marschieren und wie man es heute neudeutsch nennt „um ein Event auf dem Boule­vard zu veranstalten“. Party, Party, Party.
 
Ist es das was Max Seippels in seiner Schrift verteidigt? Ich glaube es nicht.
 
Veränderungen wird es immer wieder geben, schon alleine durch die heranwachsende Jugend, die ihre Ideen einbringt, um eventuell das Fest neu oder anders zu gestalten. Das muss auch so sein, ein solches Heimatfest muss mit Leben erfüllt werden um es auch in der Neuzeit am Leben zu erhalten. Ab­schneiden müssen wir die  alten Zöpfe, die aufgrund Jahr­zehnten Gebrauchs, mittlerweile Brauchtum geworden sind aber mit der ureigenen Tradition des Maiabendfestes nichts zu tun haben. Veränderungen haben schon im letzten Jahr stattgefunden, in­dem wir das Fest nach hier verlegt haben und ein buntes Un­terhaltungspro­gramm am Brauchtumsabend für die Bochumer Bürger und Bürgerin­nen geboten haben. In diesem Jahr wer­den wir an all den drei Tagen ein musikalisches sowie kabera­tistisches Programm der Bochumer Bevölkerung bieten.
 
Natürlich sind wir, wie des öfteren von der Stadt und auch von Bo­chum Marketing gefordert, von einem großen Stadtfest weit entfernt. Hier müssen wir in aller Deutlichkeit sagen, so ein Fest kann die Mai­abendgesellschaft alleine nicht schultern. Hier sind ins besondere die Politik und natürlich vor allem auch die ortsansässige Geschäftswelt gefordert und in diesem Zusammenhang denke ich besonders an die vielen Filialisten hier in Bochum. Schein­bar fehlt Ihnen immer noch die Bin­dung zu unserer Stadt bzw. zum Brauchtum dieser Stadt. Umsatz ist gut, aber sich im Brauchtum zu beteiligen ist noch besser.
 
Gerne erinnere ich mich noch daran wie  die Kortumstrasse vor vielen, vielen Jahren in einem blauweißen Fahnenmehr unterging, es war eine persön­liche Pflicht, ja Sie haben richtig gehört, eine persönliche Pflicht ei­nes jeden Ge­schäftsmannes sein Geschäft an diesen Tagen mit blauweißen Fahnen zu schmücken. Aber ich hoffe, dass dieser Aufruf nicht spurlos an der Ge­schäftswelt vorbeigeht und wir im nächsten Jahr in einem  blauweißen Fahnenmeer schwimmen werden.
 
Manch eine Stadt würde sich über solch ein altes Brauchtums­fest  freuen und es ganz anders über die Stadtgrenzen hinaus vermarkten.
 
Wir haben hier in Bochum nicht nur ein Schauspielhaus, Sympho­niker, Museen usw. die um ihre Gunst und Geld buh­len.
So wichtig wie diese Häuser für die Bevölkerung sind, so wichtig sind auch kleine Vereine und Gruppen, die in Hinter­höfen oder Kneipen sich zusammen finden um ein Stückchen mit zur Kultur in Bochum beitragen. Sie haben keine Lobby und kein zu Hause und sind immer fröhlich wenn Sie ge­rufen werden. Vielleicht bekommen auch sie einmal ein zu Hause und brau­chen nicht für Ihre Veranstaltungen, die sich kaum ein Verein noch leisten kann, ausufernde Saalgebühren zahlen.
 
Wir warten schon über 60 Jahre darauf. Aber die Hoffnung sollte man nicht aufgegeben. Darum rufe ich alle Vereine auf, gemeinsam sind wir stark, alleine schaffen wir es nicht. 
 
Zum Schluss rufe ich sie liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen auf, unterstützen sie uns morgen beim Aus- sowie beim Rückmarsch durch Ihre Anwesenheit. So wie jeder Künstler von Applaus lebt, so freuen wir uns über ihre Anwesenheit.
 
 
Blau - Weiß
621. Bochumer Maiabendfest
 
Sonntag 19.April 2009 · Kranzniederlegung / Fröndenberg
10.30 Uhr Abfahrt Kirmesplatz, Castroper Strasse
 
Donnerstag 23.April 2009 · Westfälischer Brauchtumsabend
Treffen der Gastvereine (Uniform) mit der Bochumer Bevölkerung
17.30 Uhr Eröffnung durch das Musikcorps Blau-Weiß Bochum 1956 e.V.
18.00 Uhr Begrüßung und Vorstellung des Junggesellenhauptmanns mit seinem Adjutanten und Verlesung des Legats
18.30 Uhr Ehrung der Jubilare
18.45 Uhr Musikcorps Blau-Weiß Bochum 1956 e.V.
19.00 Uhr Beförderung der Offiziere
19.15 Uhr Musikcorps Blau-Weiß Bochum 1956 e.V.
19.30 Uhr kabarettistische Einlage "der Bauer aus Kattenvenne" (André Hölscher)
20.00 Uhr Trompetenklänge Kornharpen
22.00 Uhr Höhenfeuerwerk
 
Veranstaltungsort: Bongardboulevard (Kuhhirte)
 
Freitag 24.April 2009 · Großer Zapfenstreich
18.00 Uhr Musikalische Unterhaltung am Kuhhirten
19.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in der Propsteikirche
20.30 Uhr Festumzug von der Propsteikirche zum Bongardboulevard (Kuhhirte)
  Marschweg: Bleichstrasse, Massenbergstrasse, Hellweg, rechts in den Südring,
                 rechts in die Kortumstrasse, rechts in die Bongardstrasse, Kuhhirtedenkmal
21.00 Uhr Großer Zapfenstreich auf dem Boulevard (Kuhhirte)
 
Samstag 25.April 2009 · Ausmarsch nach Harpen
10.00 Uhr AufmarschENDE auf dem Rathausvorplatz
ab 10.00 Uhr Fahrzeuge (klein) nehmen Aufstellung in der Viktoriastrasse
  Andere Fahrzeuge müssen um 10.30 Uhr auf der Massenbergstrasse vor dem Hellweg in Richtung Bongardstrasse
Aufstellung nehmen und reihen sich in den Zug ein, wenn dieser aus dem Hellweg kommt.
10.10 Uhr Begrüßung durch Frau Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz
10.30 Uhr Abmarsch nach Harpen
  Marschweg: Bongardstrasse, rechts in die Kortumstrasse, links in den Südring, links in den Hellweg, Massenbergstrasse, Große Beckstrasse, Castroper Strasse, Harpener Hellweg, Maischützenstrasse
12.15 Uhr Abnahme der Parade an der Ortsgrenze Harpen
12.30 Uhr Eintreffen im Bockholt, anschließend Festakt, danach Zinstalerauszahlung im Harpener Festzelt.
  Mittagessen (ab 12.00 Erbsensuppe)
15.00 Uhr Rückmarsch
  Marschweg: Maischützenstrasse, Harpener Hellweg, Castroper Straße, Große Beckstrasse, Bongardstrasse, Kortumstrasse, Huestrasse, Auflösung des Zuges in der Huestrasse.
  Kutschen fahren hinter der Beckporte nach links über Untere Marktstrasse nach Hause.
16.30 Uhr Übergabe des Eichbaumes an den Erwerber Bochumer Verein Verkehrstechnik GmbH.
  Eichpflanzung der Junggeselleneiche in der Huestraße.
18.00 Uhr Musikalische Unterhaltung am Kuhhirten mit Michael Kern bis 22.00 Uhr